Montag, 25. Juli 2011

Der Zoowärter (Kritik)

Guten Morgen zusammen,

ich war ja am Freitag mit meiner Freundin im Kino. Der "Zoowärter" ist es geworden. Was soll man sagen, Kevin James Film halt. Komödie mit etwas Herz und Schnulze bricht hier über einen herein.
Es geht um diesen Typen, Griffin (Kevin James) der bei seinem Heiratsantrag verlassen wird von seiner Freundin, ich hab schon vergessen wie die Olle hieß...
Naja 5 Jahre später, auf den Feierlichkeiten zur Hochzeit seines Bruders, treffen sie sich wieder und Griffin möchte sie zurückgewinnen.
Spoiler spoiler tralalaaaa, man kann sagen, es ist ein typischer Familienfilm. Man kann mit der Freundin reingehen, mit den Kindern und alle haben Spaß. Trotzdem die Gags wo man richtig lachen konnte sind wenig gestreut, da ging bei "Chuck & Larry" mehr. Man hat einen typischen Hollywood Film geschaffen und da kommt das Problem. Die sprechenden Tiere erinnern sehr stark an "Madagaskar", man hat Leute aus der "Hangover" Besetzung drinnen aus der "Clerks2" Besetzung und presst und packt alles in Einheitsdosen. So entsteht ein normalo Unterhaltungskonzept, was leider kaum Persönlichkeit hat. Flache Story, trotzdem isser nett zum ansehen und ein Spaß für die Familie. Drum wer sich berieseln lassen möchte und mit Frau und Kinder rein will, dem kann man " Der Zoowärter" voll entfehlen!

Zitat aus dem Film. "Bewirf sie mit Kacka, dass hat bei mir immer gewirkt!"

In diesem Sinne eine schöne Woche!